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Freitag, 5. Februar 2016

Beauty: Line Defense Eye Lotion, Intense Moisture Serum, Anti-Aging Day Cream & Deep Recovery Night Cream von Rituals


Meiner Morgenroutine und Abendroutine bin ich lange, lange Zeit treu geblieben. Ständig wechselnde Pflegeprodukte stressen meine Haut, aber manchmal muss eine Veränderung einfach sein. Seit dem letzten Herbst hat sich meine Haut verändert. Sie neigt besonders in der T-Zone dazu, fettig zu werden und um die Augen bilden sich vermehrt Trockenheitsfältchen. Noch dazu wird man nicht jünger. Daher wurde es Zeit, dass ich meine bisherigen Produkte aufbrauche und mich auf die Suche nach neuen Cremes für mein Gesicht mache.

Entschieden habe ich mich für insgesamt vier Produkte von RITUALS: Eine glättende Augencreme, ein feuchtigkeitsspendendes Serum, eine Tagescreme mit SPF 15 und eine regenerierende Nachtcreme. Was die Produkte im einzelnen versprechen und ob sie mir gefallen, erfahrt ihr nun im Einzelnen.




Line Defense Eye Lotion von Rituals

Die Augencreme verspricht mit Pflanzenextrakten und Anti-Aging-Effekt die Bildung feiner Fältchen zu verringern. Meine Haut rund um die Augen ist ziemlich trocken und benötigt viel Feuchtigkeit. Die Creme ist hat eine eher festere Konsistenz und lässt sich dadurch sehr gut auftragen. Sie kriecht nichts ins Auge. Mit dem Pumpspender lässt sich die Menge toll dosieren. Die Augenlotion trage ich nach der Gerichtsreinigung morgens als auch abends immer als erstes auf und klopfe sie mit der Fingerspitze leicht ein. Die Augenpartie fühlt sich gut durchfeuchtet an, aber nicht fettig.

Wer nur Naturkosmetik an seine Haut lässt, wird mit der Augenpflege nicht glücklich. Ziemlich weit vorne steht in der Auflistung das Lösemittel Glycol. Außerdem deuten weitere Inhaltsstoffe darauf hin, dass Palmöl enthalten ist.




Intense Moisture Serum von Rituals

Ich bin ein Fan vom Beauty-Layering und verwende vor der eigentlichen Creme gerne noch ein leichtes Serum. Das Serum von Rituals spendet viel Feuchtigkeit. Es fühlt sich leicht an und macht die Haut streichelzart. Auch das Serum ist im praktischen Pumpspender und es duftet richtig toll. Nicht übertrieben oder aufdringlich, sondern einfach schön frisch. Ich liebe diesen Geruch. Momentan trage ich das Serum morgens und abends auf Gesicht und Hals auf.

Das Serum enthält leider das schwer abbaubare Silikon-Öl Dimethicone und den Emulgator PPG-20. Auch bei dem Serum besteht der Verdacht, dass einige Inhaltsstoffe aus der Ölpalme hergestellt wurden.




Essential Anti-Aging Day Cream SPF 15 von Rituals

Die Tagespflege beugt mit SPF 15 sonnenbedingter Hautalterung vor. Die Creme duftet genau so toll wie das Serum. Die Creme trage ich auf nachdem das Serum eingezogen ist. Sie zieht ebenfalls schnell gut ein. Meine Mischhaut verträgt die Tagespflege sehr gut und reagierte bisher nicht mit Hautunreinheiten oder ähnlichem.

Die Tagescreme enthält wie das Serum das schwer abbaubare Silikon-Öl Dimethicone, den Farbstoff Ci 15985 und das chemische Konservierungsmittel Methylisothiazolinone. Die Inhaltsstoffe sind weniger empfehlenswert, aber die Creme beinhaltet auch nicht empfehlenswerte Inhaltsstoffe. Dank SPF 15 sind die Lichtschutzfilter Homosalate und Butyl Methoxydibenzoylmethane. Auch hier deuten weitere Inhaltsstoffe auf Palmöl hin.  




Deep Recovery Night Cream von Rituals

Diese Creme soll der Haut helfen, sich nachts zu erholen. Die Nachtcreme ist um einiges reichhaltiger als die Tagescreme und kann im Winter bei trockner sicher auch als Tagespflege eingesetzt werden. Ich verwende die Creme momentan nach dem Serum nur abends. Meine Haut fühlt sich gut gepflegt an.

Die Nachtcreme enthält wie das Serum und die Tagescreme das schwer abbaubare Silikon-Öl Dimethicone sowie weitere Inhaltsstoffe, die aus Bestandteilen der Ölpalme hergestellt wurden.







Fazit: Insgesamt bin ich mit meiner neuen Pflegeserie sehr zufrieden, denn meine Haut hat sie ohne eine negative Reaktion angenommen. Schade ist, dass es nicht auch die Tages- und Nachtcreme im praktischen Pumpspender gibt und die Verwendung nicht empfehlenswerter Inhaltsstoffe. Es wäre doch schön, wenn man so etwas auf dem ersten Blick erkennen könnte. Blöd, dass ich nicht im Vorfeld darauf geachtet habe. Nichtsdestotrotz fühlt sich meine Haut toll an, dass ich die Produkte aufbrauchen werden. Achtest du auf die Inhaltsstoffe deiner Pflegeprodukte? Welche Produkte sind momentan bei dir im Einsatz?

Die Angaben zu den Inhaltsstoffen sind gemäß codecheck.info


Mittwoch, 3. Februar 2016

Abnehmen mit Weight Watchers: Meine Erfahrung mit dem Feel Good Programm


Die Weight Watchers Methode kennt sicher jeder: "Abnehmen mit Punkten". Was mich dazu bewogen hat mit Weight Watchers anzufangen und wie mir das neue "feel good Programm" gefällt, verrate ich heute. Dabei geht es mir nicht darum, euch zum Abnehmen zu bewegen oder mich irgendeinem Magerwahn-Trend anzuschließen! Es geht lediglich um meine persönlichen Beweggründe und Erfahrungen mit Weight Watchers.


Was mich dazu bewogen hat mit Weight Watchers zu starten [Ausgangslage]

Letztes Jahr im November war ich mit meinem Freund in Thailand (hier findest du den ersten und hier den zweiten Reisebericht). Mein Schatz hat von mir Fotos gemacht, wie ich einen Elefanten mit Bananen füttere. Als ich die Bilder gesehen habe, war ich ziemlich erschrocken und deprimiert. So sah ich ja noch nie aus. Da half auch nicht, dass mein Freund noch heute meint, dass er mich wahrscheinlich nur ungünstig getroffen hat. Ich habe mich schon vor dem Urlaub unwohl gefühlt, aber wir hatten über ein Jahr keine Waage daheim, sodass ich nicht wusste wie es wirklich um mein Gewicht steht. Wird ja nicht so schlimm sein und man schwankt ja immer mal zwischen 1 bis 2 kg, dachte ich.

Das Hotel im Urlaub war mit einem Fitnessstudio ausgestattet. Mein Freund war so gut wie jeden Tag dort. Ich selbst hab mich nur ein paar Mal angeschlossen und stieg einen Nachmittag dort auf die Waage. Bei einer Größe von 160 cm lag ich gerade noch im BMI. Bei meiner Größe und meinem Alter sollte ich demnach zwischen 49 und 64 kg wiegen. So viel habe ich in meinem ganzen Leben noch nicht gewogen und gleichzeitig habe ich mich auch noch nie so unwohl in meiner Haut gefühlt. Es hat in dem Moment also Klick gemacht und so landete der Punkt "mein Wohlfühlgewicht erreichen" auf meine Vorsatzliste für 2016. Dieses Mal sollte es nicht nur ein Vorsatz sein, der nach ein paar Wochen in Vergessenheit gerät. Ich habe für mich beschlossen, dass sich mein Essverhalten nachhaltig ändern möchte.

Die Analyse der Ursachen für das stetige Zunehmen ging mir leicht von der Hand. Ich habe schlichtweg zu viel und zu ungesund gegessen. Zudem kam der wenige Sport. Irgendwie habe ich versucht "alleine" abzunehmen, aber verschob das "Projekt Wohlfühlgewicht" seit nach dem Urlaub immer auf den nächsten Tag. Ich behaupte einfach, dass mich in den letzten Monaten niemand als dick oder fett betitelt hätte. Jedenfalls reagierte mein Umfeld ganz überrascht, dass ausgerechnet ich mit Weight Watchers angefangen habe.

Für mich ist Weight Watchers keine Diät, sondern eine Ernährungsumstellung.

Warum ich mich speziell für Weight Watchers entschieden habe? Das ist ganz einfach. Ich möchte meine Ernährung dauerhaft umstellen und das funktioniert nicht, wenn ich auf etwas (zum Beispiel Kohlenhydrate) generell verzichten muss. Für meine "Ursachen" scheint mir das Programm perfekt. Weight Watchers macht aus meiner Sicht nichts anderes als einem die gesunden Lebensmittel aufzuzeigen, es ermutigt mit tollen Rezeptideen selbst frisch zu kochen, begrenzt die Portionsgröße und animiert zu mehr Bewegung. Gleichzeitig darf man sich auch etwas gönnen, aber in Maßen. Außerdem motivierte mich die Erfolgsgeschichte von Ann-Christin von Fashion Kitchen, mich endlich anzumelden und nicht länger auf ein Wunder zu hoffen.




Mein Start mit Weight Watchers - Online und per App [Erfahrungsbericht Teil 1]

Die bekannten Weight Watchers Treffen haben mich von Anfang an nicht gereizt, aber das Onlineprogramm in Verbindung mit der App. Seit Dezember 2015 gibt es das neue "feel good Programm". Statt ProPoints (PP) gibt es nun SmartPoints (SP), wobei dies nicht die einzige Neuerung ist, denn auch Bewegung und das eigene Wohlbefinden spielen eine Rolle.

Direkt nach Anmeldung musste ich einen Fragebogen ausfüllen. Anhand von Alter, Größe, Gewicht und Geschlecht wurde mein SP Budget berechnet. Neben den täglichen SP stehen mir wöchentlich Extrapunkte zur Verfügung. Das hat für mich den Vorteil, dass ich mir zum Beispiel am Wochenende etwas gönnen und so besondere Anlässe einplanen kann. 

Ich bin montags in 2. Kalenderwoche 2016 gestartet. Zu Beginn habe ich die Homepage genutzt, um mich einzulesen und habe mir im Shop "Das große SmartPoints Kochbuch" und "Schnelle Küche" bestellt. Daneben noch die digitale Küchenwaage, den Messbecher und ein Tagebuch (falls ich einmal unterwegs die App nicht nutzen kann, wenn zum Beispiel mein Datenvolumen aufgebraucht ist oder im Urlaub kein Wlan zur Verfügung steht). Zwar liefert die App schon viele tolle Rezepte, aber die Kochbücher sind wirklich großartig. Ihr könnt euch nicht vorstellen, wie viele Post-it in den Büchern schon eingeklebt sind.

Am Anfang macht der Einstieg etwas Arbeit, denn man muss sich erst einmal mit den Punkten zurechtfinden. Ich habe mir die Lebensmittel, die bei mir häufig zum Einsatz kommen, unter meinen Favoriten abgespeichert. Diese Favoritenliste wächst stetig. Nach gut drei Wochen kenne ich viele Punkte schon auswendig und muss nicht mehr alles nachschlagen. Die App ist außerdem mit einem Barcodescanner ausgestattet, der erstaunlich gut funktioniert. Ich finde, dass der Einstieg einfach ist, aber doch etwas Zeit kostet.  Auch das vorherige Abwiegen der Lebensmittel war eine große Umstellung für mich, was mittlerweile zur Routine geworden ist.



Von Anfang an habe ich mich an die Punkte gehalten und am Wochenende auch die Extrapunkte aufgebraucht. Meine Ernährung habe ich von Grund auf umgestellt. Ich koche mittlerweile jeden Tag frisch und auch für mich alleine. Das habe ich früher nicht gemacht. Früher war mir der Aufwand zu groß, nur für mich zu kochen. Mittlerweile habe ich Spaß daran gefunden, probiere vieles aus und lerne dazu. 

Eine weitere Veränderung war die Portionsgröße. Ich habe meine vollgepackten Teller immer aufgegessen und ein Nachschlag war so gut immer drin. Etwas übrig lassen konnte ich nicht. Das ist jetzt vorbei und es macht mir gar nichts aus. Das zeigt mir , dass ich zuvor mein Hungergefühl einfach ignoriert habe und schon allein von der Menge her viel zu viel in mich hineingestopft habe.



Die Ernährungsumstellung hat dazu geführt, dass ich am dritten Wiegetag insgesamt 3 kg abgenommen habe. Da ich innerhalb meines Normalgewichts abnehme, habe ich wirklich nicht damit gerechnet, wobei natürlich am Anfang nicht unbedingt Fett abgenommen wird. An meinem Bauch habe ich zu Beginn die dickste Stelle gemessen und schon 8 cm Bauchumfang verloren. Hätte ich es selbst nicht gemessen, dann würde ich es niemals glauben. Meine viel engen Hosen passen mittlerweile wieder sehr gut und kneifen nicht mehr. Das ist schon einmal ein toller Erfolg.

Ich rechnete von Anfang an damit, dass nicht jede Woche eine gute Woche wird und wusste schon vorher, dass Gewicht schwankt. Momentan wiege ich mich ziemlich häufig. Das werde ich zukünftig anders machen, damit ich mich selbst nicht verrückt mache. Beim letzten außerplanmäßigen Wiegen habe ich eine relativ große Zunahme eintragen müssen, die sich wahrscheinlich bis zum nächsten Wiegetag relativiert hat. Nichtsdestotrotz ist meine Motivation weiterhin vorhanden und ich bin stolz darauf, dass meine Disziplin mich nicht im Stich lässt. Meine Onlinetagebuch dokumentiert mein Essverhalten und der Gewichtsverlauf zeigt mir grundsätzlich, dass ich auf mein Ziel zusteuere. 

Für mich war es eine sehr gute Entscheidung, Weight Watchers auszuprobieren. Ein wichtiger Punkt ist , dass man sich selbst klar machen muss, dass das Ess- und Trinkverhalten nicht mehr so sein wird wie früher. Ich habe so viele tolle Gerichte für mich entdeckt, die gesund sind und lecker schmecken. Das freut mich selbst natürlich besonders. 

ActivePoints für sportliche Aktivitäten konnte ich bis jetzt noch nicht wirklich verdienen. Das ist der nächste Punkt, den ich angehen werde. Auf der Homepage gibt es in der Kategorie "Fit" schöne Workouts für daheim, die ich in meinem Alltag integrieren möchte. Insbesondere, wenn das Wetter einmal nicht mitspielt oder ich ansonsten nicht aus der Wohnung komme, um Sport zu treiben. In ein paar Videos habe ich mich schon reingeklickt und finde die Alternative ganz praktisch. Zumindest, bevor man gar nichts macht.


Mein Ziel: Wie viel ich mit Weight Watchers abnehmen möchte

Falls ihr euch jetzt fragt, wie viel ich genau abnehmen möchte, kann ich darauf nur antworten, dass ich es selbst nicht genau weiß. Ich habe als Ziel rund -10 kg angegeben. Das hört sich erst einmal sehr viel an. Sollte ich mein Wohlfühlgewicht schon früher erreichen, dann würde ich die Angabe im Onlineprogramm entsprechend ändern und eher mit der sogenannten Erhaltungsphase anfangen. Aber erst einmal abwarten, wie es weiter geht. Size Zero ist jedenfalls nicht mein Ziel!

In meinem ganzen Leben musste ich noch nicht abnehmen und habe noch nie eine Diät ausprobiert. Wenn man sich selbst nicht mehr wohl in der Haut fühlt, dann ist der richtige Zeitpunkt, um etwas zu ändern. Ich wollte nicht warten, bis es hinterher dann vielleicht 15 kg oder 20 kg sind, die ich abspecken muss. Ich habe mir schlichtweg zu viel gegönnt und das jeden Tag. Das habe ich erkannt. Gesunde Ernährung tut nicht weh und kann sogar Spaß machen. Noch nie zuvor habe ich mich so intensiv mit Lebensmitteln beschäftigt. Ich bin gespannt, wie es mit Weight Watchers weiter geht und berichte gerne darüber, sofern Interesse besteht.

Ich hoffe, dass dir mein Erfahrungsbericht gefallen hat. Hast du Weight Watchers schon einmal ausprobiert oder anderweitig versucht deine Ernährung umzustellen?

Montag, 1. Februar 2016

Outfit: Hellblaue Hemdbluse, Treggings, Overknee Stiefel & Beuteltasche


Mein Bestand an Hemdblusen ist innerhalb kürzester Zeit auf insgesamt drei Exemplare gewachsen. Neben der weißen Hemdbluse von Object (hier in Kombination mit grauem Oversize-Pullover, hier zusammen kombiniert mit Longweste oder hier ein Look mit Strickpullover) und der gestreiften Hemdbluse von Miss Selfridge (hier in Kombination zur Jeans) ist außerdem diese hellblaue Hemdbluse von Object bei mir eingezogen. 


Hellblaue Hemdbluse kombinieren

Farblich orientiert habe ich mich einfach an dem Schal, den ich Weihnachten von Tante Anja geschenkt bekommen habe. Er vereint die Pantone-Farbtends 2016 Serenity und Rose Quartz. So greift der Schal das kühle Blau der Bluse auf und die Wahl meiner Basic-Farbe fiel ganz einfach auf Schwarz.

Die perfekte Gelegenheit mal wieder meine Treggings von Pieces anzuziehen. Sie hat zwar hinten Taschen, aber vorne keinen Reizverschluss. Daher trage ich sie immer nur mit längeren Oberteilen. Die lange Hemdbluse eignet sich perfekt dafür. Über der Hose trage ich die Overknee Stiefel von Zign. 

Die kleine Buckettasche von H&M mit den Fransen fand ich auch toll dazu, weil der Schal unten auch Fransen hat. Bisher bin ich mit Fransen nicht sonderlich warm geworden, aber so dezent eingesetzt mag ich sie dann doch.











Hellblaue Hembluse: Object
Schwarze Jeggings: Pieces
Overknee Stiefel: Zign
Beuteltasche: H&M
Ringe mit Perlen: Zara
Ringset: Miss Selfridge
Schal: von Tante Anja

Wie gefällt dir die hellblaue Hemdbluse und diese Kombination? Hast du mittlerweile auch gefallen an langen Hemdblusen gefunden? 


Freitag, 29. Januar 2016

Travel Journal: Urlaubskosten und Ausgaben in Khao Lak, Thailand

Mein zweiter Reisebericht über Thailand soll dich mit ein paar allgemeinen Informationen über unsere Urlaubskosten und Ausgaben für Essen und Trinken, Ausflüge, etc. versorgen, da ich solche Überblicke selbst immer ziemlich praktisch finde. Gespickt habe ich den Bericht mit weiteren nützlichen Infos für eine Reise nach Thailand beziehungsweise berichte über unsere Erfahrungen. 




Urlaubskosten: Transfer, Flug und Hotelkosten in Thailand

Bei der Auswahl des Reisezeitraums waren wir auf den November beschränkt und auch die Dauer ließ mit insgesamt 10 Urlaubstagen wenig Spielraum. Wobei der November als Reisemonat auf jeden Fall günstiger war als der Dezember oder Januar. Wer sparen möchte, sollte sich die unterschiedlichen Reisemonate genau ansehen. Flexibilität zahlt sich aus.

Im Internet fanden wir verschiedene Angebote für unser Wunsch-Hotel, das JW Marriott Khao Lak Resort & Spa. Pauschal- oder Einzelbuchung? Eine Frage, die man sich wohl vor jedem Urlaub stellt. Flug, Transfer, Hotel selbst buchen oder bequem über das Reisebüro? Bei der Einzelbuchung, aber auch Pauschalbuchung über das Internet mussten wir schnell feststellen, dass es keinen Non-Stop-Flug nach Phuket gibt. Im Reisebüro hingegen hatten wir die Möglichkeit, dass wir das Hotel mit einem Non-Stop-Flug, also ein Flug ohne Zwischenlandung, buchen konnten. 

Deswegen haben wir uns hauptsächlich für die Pauschalreise mit Tui über das Reisebüro entschieden, obwohl eine individuelle Buchung der Leistungen unter Umständen günstiger gewesen wäre, aber mit der Einschränkung, dass eine Zwischenlandung erforderlich gewesen wäre und das die Reisezeit verlängert hätte. Wer Kosten sparen möchte, sollte nichtsdestotrotz unbedingt den Aufwand betreiben und prüfen, welche Variante am günstigen ist. Wir haben jedenfalls festgestellt, dass die Buchung über das Reisebüro mit dem Non-Stop-Flug nicht teurer war als die Pauschalreise über das Internet.




Da wir wie gesagt unbedingt einen Non-Stop-Flug nach Phuket haben wollten, mussten wir allerdings in Kauf nehmen über Frankfurt statt Düsseldorf fliegen. Da die Zugtickets im Pauschalpreis inbegriffen waren und wir direkt von unserem Bahnhof ohne Umsteigen in 1,5 Stunden durchfahren konnten, zögerten wir nicht. Das beste Angebot haben wir für den Zeitraum 11.bis 24. November 2015 gemacht und haben inklusive Reiserücktrittversicherung 1.800 Euro pro Person bezahlt. Ein Tag länger wäre noch einmal teurer gewesen. Es lohnt sich, mit dem Zeitraum und der Anzahl an Reisetagen ein wenig zu spielen. Folgende Leistungen waren in dem Preis inbegriffen:

  • Zugfahrt zum Flughafen (2. Klasse)
  • Non-Stop-Flug von Frankfurt nach Phuket (Condor, Economy)
  • Transfer im Minibus vom Flughafen zum Hotel
  • 12 Nächte im 5 Sterne Hotel inklusive Frühstück (Deluxe Lagoon Pool View)
  • Deutschsprachiger TUI Service vor Ort
  • Transfer vom Hotel zum Flughafen im Minibus
  • Non-Stop-Flug von Phuket nach Frankfurt  (Condor, Economy)
  • Rückfahrt vom Flughafen mit dem Zug (2. Klasse)


Der Hinflug war mit rund 11 Stunden etwas kürzer als der Rückflug, der mehr als 12 Stunden gedauert hat. Wir sind mit der Condor geflogen. Da es im Vorfeld mit dem Online-System von der Condor Probleme gab, wurden alle Reisegäste für das komplette Unterhaltungsprogramm ohne Zusatzkosten freigeschaltet. Sonst hätte man in der Economy Class 8 Euro pro Person bezahlen müssen. Ich habe mir beim Hinflug die Filme aus dem Bezahl-Programm angesehen und beim Rückflug die kostenfreien Filme. Die Sitzplätze in der Premium Economy Class sahen nicht anders aus als die normalen Economy Sitzplätze. In dieser Kategorie sind wohl nur extra Leistungen inklusive.


Ausgaben: Essen und Trinken

Wir haben bei der Hotelbuchung bewusst auf HP verzichtet und nur Frühstück gebucht. VP oder HP lohnen sich in Thailand nicht wirklich, obwohl das Essen bei uns im Hotel sehr gut war (einmal haben wir es mittags und einmal abends ausprobiert). Man verpasst einfach so viel, wenn man nur im Hotel isst beziehungsweise kommt wohl viel weniger vor die Tür. 

Wer unbedingt im Hotel essen möchte, sollte die HP dazu buchen. Die Preise  sind nicht übertrieben teuer, aber eher an europäische Restaurant-Preise angepasst. Zum Vergleich hat der  Mittagssnack für uns beide rund 25 Euro und das Abendessen circa 75 Euro gekostet. In der Hotelbar haben wir uns immer noch gerne einen Drink gegönnt. Auch in der Hotelbar sind die Preise für Cocktails und Co. teurer als in den Restaurants am Strand, aber nicht teurer als die Bars in Deutschland.








Die Lokale am Strand oder in der Stadt bieten eine hervorragende Küche für wenig Geld. Wir haben für zwei Personen in der Regel zwischen 500 bis 1.000 Baht inklusive Getränke und Trinkgeld ausgegeben. Mittags haben wir meistens nur eine Kleinigkeit wie Garnelen oder Chicken Satay gegessen. Das Abendessen ist mit Vorspeise, Hauptgericht und manchmal mit einem zusätzlichen Nachtisch etwas größer ausgefallen. Da sind zwischen 10 und 25 Euro für zwei Personen wirklich nicht viel.

Das Essen ist Thailand ist sehr lecker und scharf. Wir haben bei der Bestellung immer gefragt, ob das Gericht scharf ist, wenn nichts weiter dabei stand. Erhält man die Antwort, dass es wirklich scharf oder nur mittelscharf ist, dann sollte man die Finger davon lassen. Ich behaupte, dass ich Schärfe gut ab kann. Bei Mittelscharf musste ich das Essen nach der Hälfte stehen lassen, weil es so heftig war. Leicht Scharf hingegen war prima. Das Essen war für europäische Verhältnisse schon sehr scharf, aber noch angenehm und erträglich. Besonders gut gefallen haben uns das Blue Mist, Phen's Restaurant und The Andamania. Die Restaurants am Strand haben alle quasi eine offene Küche in die man einen Blick hinein werfen kann. 




Ausgaben: Ausflüge

Von Khao Lak aus kann man viel unternehmen und erleben. Die Touren müssen nicht im Voraus gebucht werden. Das kann man prima vor Ort erledigen. Entweder über einen Veranstalter in der Stadt (dort reiht sich ein Anbieter an den nächsten) oder über den Reiseveranstalter, der regelmäßig im Hotel vor Ort ist und Buchungen entgegen nimmt.

Wir haben letztendlich über unseren Reiseveranstalter gebucht, da die Mehrkosten gegenüber anderen Anbietern mit maximal 200 Bath (5 Euro) sehr gering waren und mit den Taxikosten in die Stadt letztendlich das gleiche rum gekommen wäre. Wir haben insgesamt drei Ausflüge organisiert gebucht, über die ich demnächst noch eigene Berichte schreibe:

  • Dschungelsafari (Khao Sok Jungle Explorations) 2,800.- THB


  • Sea Kajak Tour (Phang Nga Bay Discovery) 2,800.- THB


  • Surin Inseln (Schnorcheltour) 3,900.- THB


Insgesamt haben wir pro Person 9,500.- Thai Bath für die Ausflüge ausgegeben. Das entspricht rund 250 Euro pro Person. Bei allen Ausflügen handelte es sich um Tagesausflüge inklusive Transfer, Getränke, Mittagessen und deutschsprachigem Tour-Guide. Wir haben dem Personal und dem Fahrer immer ein Trinkgeld gegeben und natürlich auch das eine oder andere Andenken gekauft.


Ausgaben: Taxi

Unser Hotel lag etwas außerhalb und nicht direkt in Khao Lak. Der Vorort Bang Niang beziehungsweise Khao Lak selbst sind rund 15 Minuten entfernt. Vom Hotel aus fährt alle 2 Stunden ein Shuttle Bus nach Khao Lak, der pro Fahrgast pro Wegstrecke 100 Bath kostet. Eine Taxifahrt nach Khao Lak kostet circa 300 Bath (vorher unbedingt den Preis aushandeln). Wir haben mit dem Taxi eine Tour zum Bang Niang Markt, zum nahegelegenen Polizeiboot (Denkmal an die Tsunami-Katastrophe) und in das Zentrum von Khao Lak gemacht. Inklusive Zwischenstopps und Rückweg hat das Taxi dann 750 Bath gekostet. Der Taxifahrer war stets pünktlich an den vereinbarten Treffpunkten. Bei 4 Personen waren es umgerechnet 5 Euro pro Person. 




Eine Taxifahrt nach Phuket kosten um die 1,100 bis 1,800 Bath und variiert je nach Tageszeit, wobei Fahrten am Abend wohl teurer sind. Pro Strecke muss man also mit 30 bis 50 Euro rechnen. Phuket selbst ist in eineinhalb Stunden von Khao Lak aus zu erreichen. Diese Kosten muss man natürlich auch einplanen, wenn man seine Reise selbst organisiert oder Ausflüge von dort aus starten. 


Urlaubskosten: Unser Taschengeld in Thailand

Wir haben uns im Vorfeld über das Umtauschen nicht allzu viele Gedanken gemacht. Wer schon in Deutschland Euro in Bath umtauschen möchte, der sollte das etwas länger im Voraus planen, denn die meisten Banken haben die Währung nicht vorrätig. Wir haben bei unserer Bank die EC-Karten freigeschaltet, wobei ich selbst nur Automaten gesehen habe, die für Kreditkarten funktionieren. Bei der Nutzung einer Kreditkarte solltet ihr euch vorher über die Gebühren schlau machen. Wir hatten letztendlich Bargeld mit und haben den ersten Schwung direkt am Flughafen zu einem guten Kurs gewechselt. Die Ausflüge konnten wir bei dem Reiseleiter in Euro bezahlen. Unser Reiseleiter wollte nicht, dass wir einen "schlechten Kurs" im Hotel in Anspruch nehmen müssen. Zuletzt haben wir doch etwas Geld im Hotel gewechselt und ganz so schlecht war der Kurs an dem Tag auch nicht. Für das nächste Mal würde ich es wohl wieder so machen, mir aber noch eine extra Kreditkarte besorgen. 

Jeder von uns hat in dem ganzen Urlaub um die 700 Euro ausgegeben (für Mittagessen, Abendessen, Getränke, Ausflüge, Taxi, Trinkgeld, Apotheke, Souvenirs, Parfüm am Flughafen, ...). Wir haben uns wirklich alles gegönnt und haben auf gar nichts verzichtet. 

Ich hoffe, dass der Beitrag informativ für dich wahr und dir einen groben Überblick über unsere Kosten und Ausgaben gegeben hat.  Über unsere Ausflüge werde ich noch separat Berichte schreiben. Gibt es sonst noch etwas was dich interessiert oder spezielle Fragen zu den Kosten & Ausgaben?

Hier findest du den ersten Reisebericht über Khao Lak, Thailand!

Mittwoch, 27. Januar 2016

Outfit: Hemdbluse, Strickpullover, Jeans & Adidas Superstar 80s Metal Toe


Welchen Stil ich verfolge, kann ich auch heute nicht eindeutig beantworten. Was ich definitiv schon immer sagen konnte, ist, dass ich nicht die "Sneakersträgerin" bin. Mein Schuhschrank spricht schon immer eine andere Sprache. Zu meinem bequemen Schuhwerk gehören statt dessen Ballerinas oder flache Schnürschuhe, die meiner Meinung nach besser zu meinem Typ und Kleidungsstil passen. Die letzten Jahre waren meine einzigen Sneakers die weißen Chucks, die mich im Alltag selten, dafür aber auf Reisen immer begleitet haben.

Auch wenn ich nur selten Sneakers trage, an dem Adidas Superstar 80s Metal Toe kam ich nicht vorbei und fand auch gleich eine passende Gelegenheit, die hellen und femininen Superstars mit der wunderschönen roségoldenen Zehenkappe, auszuführen. Letzten Samstag habe ich mich mit Christina von Madame Christin zu einem kleinen Shooting getroffen (dabei sind diese Bilder entstanden) und später kam noch Tina von amour de soi dazu, die ich an dem Tag zum ersten Mal persönlich getroffen habe. Das war ein sehr schönes Bloggertreffen und ich freue mich schon auf Februar, wenn wir alle uns bei der GDS in Düsseldorf wieder sehen.


Mein Outfit mit dem Adidas Superstar 80s Metal Toe

Der Adidas Superstar 80s Metal Toe übernimmt neben der Skinny Jeans den sportlichen Part, wobei die weiße Hemdbluse in dieser Kombination nicht weniger lässig wirkt. Weil es doch ziemlich kalt war, zog ich über die Bluse noch einen Strickpullover. Der Strickpullover ist wie der Schuh und der Mantel mit Fellkapuze im gebrochenen Weiß gehalten. Den Mantel gibt es übrigens gerade hier im Sale bei Zara. Die Statementkette* schimmert leicht hellblau und passt meiner Meinung nach perfekt zu Denim. 

Im Nachhinein gefällt mir nur die schwarze Buckettasche nicht ganz so gut dazu, weil der Farbkontrast zu heftig ist. Für solch helle Outfits brauche ich unbedingt eine dezentere Alternative oder was meinst du? Falls du eine schöne kleine (Beutel-)Tasche in naturweiß siehst, sag gerne bescheid. 












Mantel: Zara
Pullover: Only
Hemdbluse: Object
Kette: Happiness Boutique*
Super Skinny Jeans: Diesel
Buckettasche: H&M
Sneaker: Adidas Superstar 80s Metal Toe

Noch ein paar Tipps für alle, die auch mit dem Adidas Superstar 80s Metal Toe liebäugeln: Der Schuh ist wohl ziemlich ausverkauft. Ich habe den Schuh in meiner Größe erst letztens bei Asos gefunden. Unter dem letzten Bild im Post habe ich unter anderem ein paar Shops mit dem Schuh verlinkt. Deine Größe ist nicht dabei? Vielleicht ist ja eine Nummer kleiner verfügbar. Der Schuh fällt bei mir nämlich echt groß aus. Ich trage normalerweise eine 37 und habe den Schuh jetzt in 36 2/3, wobei immer noch eine dicke Sohle rein passt. Also ruhig die kleinere Variante wählen. Manchmal lohnt es sich auch öfters in den verschiedenen Shops vorbei zu schauen, weil der Schuh zumindest momentan noch immer wieder rein kommt. 

Wie gefallen dir grundsätzlich weiße Sneakers und speziell der Adidas Superstar 80s Metal Toe? Was sagst du zu meiner Kombination? Zu welcher Kleidung und zu welchen Anlässen würdest du den Schuh tragen?